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KFD Ismaning

Wir sind ein Zusammenschluss von Frauen, die bereit sind, sowohl in der Gemeinschaft als auch im Bereich von Familie, Beruf, Kirche und Gesellschaft ihre Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen.

Kontakt: mailto:kfd@ismaning-katholisch.de
1. Vorsitzende: Anneliese Landmann , Tel. 96 85 05

Wir wollen.. und bieten...

Wir wollen:
aus dem christlichen Glauben heraus leben und im Raum der Kirche Dienste übernehmen, uns gemeinsam befähigen für Aufgaben in Ehe, Familie und Beruf, unsere Verantwortung im gesellschaftlichen Bereich sehen und wahrnehmen.
Wir bieten:
regelmäßige Treffen mit thematischen Schwerpunkten, gemeinsames Gebet, Feier von Gottesdiensten, religiöse Weiterbildung, Übernahme von caritativen Aufgaben, Zusammenarbeit mit anderen (kirchlichen) Gremien.

Veranstaltungen

Sizilienreise der KFD im April 2012
Für die Teilnahme an der Sizilienreise vom 21.April bis 27. April 2012 bitten wir um Anmeldung bis 15. Juli 2011 bei Anneliese Landmann. (Tel. 968505)
Geschrieben am 08 Juli 2011 von Heinrich_Schmid

Ausflug nach Freiburg/Breisgau, 1.7. - 3.7. 2011

Ausflug nach Freiburg/Breisgau, 1. Juli - 3. Juli 2011
Am Freitag, den 1. Juli 2011, pünktlich um 6:00 Uhr morgens, das Gepäck im Vogel-Bus verstaut, startete unsere Reise. Anneliese Landmann begrüßte 56 gutgelaunte Damen sowie unseren Chaffeur Alex und wünschte uns schöne Tage.
Die Fahrt über die Autobahn ging zügig voran. Am Rasthof Pforzheim war Boxenstopp. Wir wurden mit Kaffee, Brotzeit, Hefezopf und frischem Obst verwöhnt. Nach dieser Stärkung ging es weiter nach Colmar, unserem ersten Reiseziel. Dort angekommen, erwarteten uns schönes Wetter und zwei Führerinnen zum Bummel durch die Altstadt. Beim Gang durch eine der größten Fußgängerzonen Europas entdeckten wir viele historische und architektonische Kleinode, von typischen Fachwerkhäusern his hin zu kuriosen Ladenschildern. Unser Weg führte uns auch ins Gärtnerviertel, liebevoll "Klein Venedig" genannt, da es hier üppig grünt und blüht - eine wahre Augenweide. Wir erfuhren, dass es in und um Colmar wenig Industrie gibt und die Stadt daher auf den Tourismus angewiesen ist. Nach der Besichtigung konnte man Colmar nochmal alleine erkunden oder sich mit Flammkuchen, einer elsässischen Spezialität, stärken. Unsere Fahrt ging dann weiter nach Ihringen zum Hotel Bräutigam, unserem Quartier. Nach der Zimmerverteilung machten wir uns auf den Weg zur Winzergenossenschaft, um die Badischen Weine, die in diesem milden Klima sehr gut gedeihen, zu probieren. Nach der Verkostung verschiedener Sorten wurde es zusehends lustiger - schön war´s. Zurück im Hotel kredenzte man uns ein gutes Abendessen. Wir plauderten noch in gemütlicher Runde und langsam klang dieser erste Reisetag aus.
Der 2. Juli, ein Samstag, begann sonnig. Nach dem Frühstück fuhren wir über den Kaiserstuhl, vorbei an Weinbergen und durch malerische kleine Ortschaften nach Freiburg. Auch hier stand eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Unsere Führerin nahm uns in Empfang und brachte uns zum Freiburger Münster. Der 116 Meter hohe Turm machte mit seiner durchbrochenen Spitze großen Eindruck auf uns. Wir betraten das Münster über das romanische, giebelgeschmückte Eingangsportal und wurden von einer Welt voller Kunstschätze überrascht .Ein besonderes Highlight waren die wunderschönen bleiverglasten Fenster, die, so hörten wir, den 2. Weltkrieg unbeschadet überstanden haben. Wir wurden durch von Fachwerkhäusern gesäumte Gassen geführt, vorbei am Schwabentor, in dem die mittelalterliche Wehranlage integriert war und das als wichtiger Orientierungspunkt auf der alten Salzstraße diente. Am Marktplatz konnte man noch das alte Kaufhaus bewundern, das mit der roten und goldverzierten Fassade sehr imposant wirkte. Als Universitätsstadt ist Freiburg sehr bekannt, und auch der Tourismus spielt hier eine wesentliche Rolle. Nach dem Rundgang konnte man bummeln, einen Kaffee trinken, essen oder ein Gläschen Wein genießen. Am Nachmittag ging es ins Hotel zurück. Es blieb uns allen noch genügend Zeit zum Relaxen. Beim Buffet am Abend war für jeden Geschmack etwas dabei. Dazu tranken wir natürlich Badischen Wein. Anschließend war Musik und Tanz angesagt. Bei Unterhaltung, Gesang und guter Stimmung verging die Zeit wie im Flug und das gesellige Beisammensein endete ... irgendwann!!
Nach dem Frühstück am Sonntag, den 3. Juli, brachten wir die Koffer zum Bus, machten einige Gruppenfotos und verließen um 8:00 Uhr Ihringen in Richtung Meersburg/Bodensee. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen erkundeten wir das schöne Städtchen. Die Seepromenade mit netten Cafes lud zum Verweilen ein. Die herrliche Blumenpracht, das traumhafte Wetter, die Landschaft und der Ausblick auf den See konnte man mit italienischem Flair vergleichen. Viel zu schnell verging die Zeit und um 15:00 Uhr wartete der Bus, um uns nach Türkheim zu bringen. Im Restaurant Schlossgarten gab es noch eine Brotzeit, und so gestärkt fuhren wir nun weiter in Richtung Heimat. Ein schöner Ausflug ging langsam zu Ende und je näher Ismaning rückte, desto trüber und regnerischer wurde es. Hatten wir wieder ein Glück mit dem Wetter! Aber es heisst ja: "Wenn Engel reisen ...!"
Wir möchten uns auf diesem Wege bei Anneliese und Anne-Rose für die Organisation und das ganze Drum-Herum der Reise bedanken. Auch an Alexander, der uns wie immer souverän, weich, sanft und angenehm durch Deutschland gefahren hat - Dankeschön!

Die Schriftführerinnen

Palmbüschelbinden am 15. April 2011

Die kath. Frauengemeinschaft traf sich am Freitag, den 15.04.2011 im Hof der Familien Kraus zum Palmbüschel binden.
An den Arbeiten beteiligten sich 28 Damen.
Am Palmsonntag wurden die Büschel im Kircheninnenhof gegen eine kleine Spende angeboten.
Allen Gottesdienstbesuchern sagen wir für die großzügigen Spenden, insgesamt in Höhe von € 1.300,-- ein herzliches vergelt’s Gott!

Von dem Erlös gehen € 300,-- an das Projekt von Maria Leuthner, das die Armen- und Schulspeisung in Afrika unterstützt. Der Restbetrag verbleibt in Ismaning und wird bedürftigen Bürgern zur Verfügung gestellt.

Ein großes Dankeschön an alle Frauen fürs Helfen und an Familie Kraus für die freundliche Aufnahme. Ferner bedanken wir uns noch bei Frau Erna Beck für die Kuchenspende.

Die Schriftführerinnen

Einkehrtag im Kloster Benediktbeuern

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren am Samstag, 09. April 2011, 61 Damen nach Benediktbeuern. Um 07:50 Uhr holte uns unser Chauffeur Pauli mit einem Bus der Fa. Vogel ab. Nach einer guten Stunde Fahrzeit erreichten wir unser Ziel.

Beim Steh-Kaffee erfuhren wir von Pater Kastl, der uns im Aktionshaus begrüßte, dass hier viele Kinder und Jugendliche zu Orientierungstagen uns zur Firmvorbereitung herkommen. Auch eine Jugendherberge findet man hier bei den Salesianern Don Boscos.

Anschließend begleitete er uns zu Pater Boekholt, der uns ebenfalls willkommen hieß und mit einem Gebet auf das Thema „ Alles hat seine Zeit – alles hat seine Stunde“ einstimmte. Für jedes Geschehen gibt es eine bestimmte Zeit. Aber keine Zeit ist ohne Gott, ob sie gut oder schlecht ist. Jeder erlebt helle und dunkle Zeiten, aber immer führt uns Gott. Auch wir verschenken kostbare Zeit an die Altern, Kinder und Enkel. Wir hörten, dass Beziehungen zu treuen Menschen und ihre Wertschätzung sehr kostbar sind.
Alle Manschen suchen Glück- um Sinne von – suchen das Heil. Wir haben auch selbst schon erfahren, dass man das Glück oft in den kleinen Dingen des Lebens findet und es ist eine Gottesgabe. Aber es gibt auch Krisen und aus ihnen lernen wir, was wirklich wichtig ist.
Wenn etwas wichtig ist, muss man dafür kämpfen. Man muss Krisen als Chance oder auch als Neuanfang sehen.

Nach diesem mitreißenden und auch nachdenklich machenden Vortrag entließ uns Pater Boekholt in die Mittagspause. Mit Pater Schnitzner besichtigten wir nach einem guten Essen das Kloster, das dem Hl Benedikt geweiht ist. Die ehemalige Benediktinerabtei ist seit 1930 Niederlassung der Salesianer Don Boscos. Der Orden wurde 1888 gegründet und hat etwa 18.000 Mitglieder, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Nach der Abschlussandacht im neuen Festsaal verabschiedete uns Pater Schnitzner mit dem Segen ins Wochenende. Es wurde uns noch Kaffee und Kuchen kredenzt. Bis zur Abfahrt konnte man noch die Anastasia-Kapelle besuchen, den Klostergarten genießen oder im Klosterladen das eine oder andere entdecken. Um 16:30 Uhr fuhr unser Bus wieder zurück nach Ismaning. Es war ein besinnlicher und schöner Einkehrtag.

Ein Dankeschön an Marianne Sendlbeck für die Organisation und an unseren Busfahrer Pauli.

Wir bedanken uns auch bei der VR-Bank Ismaning für die großzügige Spende mit einem herzlichen vergelt’s Gott.

Die Schriftführerinnen

Kreuzwegandacht 2011

Die kath. Frauengemeinschaft gestaltete am 1. April zu 1.Mal den Kreuzweg.
Die schönen Bildtafeln vom Leidensweg Jesu Christi stammten aus der alten Pfarrkirche.
In der Kirche und im Innenhof, unter den Arkaden, waren die Tafeln aufgestellt.
An den 14 Stationen wurden Gebete und Fürbitten vorgelesen, sowie Lieder gesungen.
Die Schlussworte und der Segen wurden von Pfarrer Dr. Brunner gesprochen.
Für die guten Resonanzen bedanken wir uns und über die rege Beteiligung haben wir uns sehr gefreut.

Die Vorstandschaft

Erntedank2010

Die Kath. Frauengemeinschaft feiert Erntedank mit Tanz

Ein Weidenkorb mit Feldgemüse und eine Erntekrone schmückten den Pfarrsaal.
Nach dem Kaffee trinken wurde das erste Bierfaß vom Franz angezapft.
Zur Unterhaltung spielte Bernhard Lehner auf dem Keyboard abwechslungsreiche Melodien die zum Tanz aufforderten. Frische Brezen, Wurstsalat und Obatzten etc. sorgten fürs leibliche Wohl.
Im Rahmen unserer Feier wurde Petra Apfelbeck von der NBH für den Hillebrandhof (interaktives Musizieren in der Altentagespflege) ein Scheck in Höhe von 200.- € übergeben.
Vom Sozialamt nahmen Frau Abelshauser-Ritt und Irmi Ismair einen Scheck in Höhe von 300.-€ entgegen. Damit wird unbürokratisch auf die Schnelle bedürftigen Personen geholfen.
Es ist ein Teilerlös der großzügigen Spenden für die Kräuterbüschel zum Fest Maria Himmelfahrt.

Anna Mayr

Frauentag 2010

Kräuterbuschen binden zum Fest Maria Himmelfahrt

Nach alter Tradition wurden zum wichtigsten Marienfeiertag Heilkräuter gesammelt und gebunden.
In den Fluren sammelten Mitglieder Johanniskraut, Wiesenkerbel, Minze, Goldrute, Rainfarn, Wermut, Kamille, wilder Majoran, Schafgarbe, Wegwarte und Spitzwegerich.
Aus heimischen Gärten wurden Salbei, Lavendel, Bohnenkraut, Zitronenmelisse, Pfefferminze und Ringelblumen geschnitten. Die gelb und orange leuchtenden Ringelblumen durften wir wieder im Bauerngarten von Marianne Rottenhuber abschneiden. Dafür einen herzlichen Dank.
Im Hof der Familie Kraus türmten sich die verschieden riechenden Kräuter, die von 31 Frauen zu 500 Büschel gebunden wurden. In Jedem sollen mindestens sieben verschiedene Heilkräuter sein.
Diese sind zum Fest Maria Himmelfahrt gegen eine freiwillige Spende angeboten worden. Der Erlös kommt sozialen Zwecken zu gute.
Hinter dem Binden der würzig, duftenden Sträuße verbirgt sich ein alter Brauch. Die wohlriechenden Kräuterbüschel werden in der Stube oder dem Herrgottswinkel aufbewahrt und sollen vor Unheil und Krankheit schützen.

Besonders danken wir den fleißigen Helferinnen beim Sammeln und Binden der Kräuter, sowie der Familie Josef Kraus für die freundliche Unterstützung.
Anna Mayr

Drei-Tagesausflug ins Mostviertel

Bei schönem Wetter startete pünktlich um 7.00 Uhr ein Bus der Firma Vogel mit dreiundsechzig Frauen zu unserem Drei-Tagesausflug ins Mostviertel /Österreich.
Am Mondsee planten wir unsere erste Pause und genossen an einem Rastplatz die mitgebrachte Brotzeit (Kaffee, Hefezopf, Handwürste, Brezen und einiges mehr.
Gestärkt fuhren wir weiter nach Linz zur Kulturhauptstadt Europas 2009. Nach einer kurzen Fahrzeit stiegen wir an der Oberen Donaulände aus und viele nutzten die Zeit zu einer Stadtrundfahrt mit dem Linz City Express oder besichtigten den Linzer Dom. Weiter gings zum Stift Sankt Florian dem größten und bekanntesten Barockkloster Oberösterreichs, eingebettet in die Kulturlandschaft des Traunviertels. Mit einer Führung wurden uns die Sehenswürdtigkeiten des Augustiner-Chorherrenstift mit der bekannten Brucknerorgel näher gebracht. Am frühen Nachmittag fuhren wir bei herrlichem Wetter durch die phantastische Gegend des Mostviertel. Bald erreichten wir Neuhofes a. d. Ybbs wo im Hotel Kothmühle unsere Zimmer verteilt wurden. Bis zum Abendessen war noch genügend Zeit für einen kleinen Spaziergang oder für eine Erfrischung im Schwimmbad. Mit einem guten und schmackhaften Menü wurden wir im stillvoll eingerichteten Speisesaal verwöhnt. Man saß noch lange in gemütlicher Runde zusammen und freute sich auf den nächsten Tag.
Nach dem wir uns ausgiebig am reichhaltigen Frühstücksbuffet bedient hatten begleitete uns die Seniorchefin des Hauses durch die hügelige Landschaft. Sie er- zählte aus ihrem Leben und führte uns der Höhenstraße entlang, wo unzählige zum Teil knurrige alte Birnen- und Apfelbäume die Straße säumen. Die prächtigen Vierkanthöfe umgeben von Streuobstwiesen vollenden das Panorama.
Sehenswert ist die auf dem 704 Meter hohen Sonntagberg gelegene barocke Wallfahrtskirche der Hl. Dreifaltigkeit. Nach einer Führung ging’s weiter
zur mittelalterlichen Stadt Waidhofen mit historischen Gebäuden.
Gegen Mittag kehrten wir zu einer Jause zum Mostheurigen ein. Mit einer Brettelbrotzeit, würzigen Köstlichkeiten und natürlich mit mundenden Most ließen wir uns die Brotzeit schmecken.
Bevor wir zum Hotel zurückfuhren besichtigten wir noch ein Bauernhofmuseum.
Am Abend konnten wir uns am reichhaltigen kalten und warmen Büffet satt essen. Später unterhielt uns Willy auf seinem Keyboard mit Evergreens und aktuellen Hits. Es wurde geschunkelt, gelacht und bis spät in die Nacht getanzt.
Nach dem die Koffer gepackt und alle gefrühstückt hatten verließen wir unser schönes Hotel Kothmühle im Mostviertel. .
Im Stift Seitenstetten nahmen wir um 10.oo Uhr am Gottesdienst teil und anschließend hatten wir eine Führung durch die frühgotische barockisierte Stiftskirche.
Nach dem guten Mittagsessen beim Mostviertlerwirt konnten wir noch den Klostergarten besichtigen bevor wir weiterfuhren nach Steyr. Nach der Kaffeepause traten wir die Heimreise nach kurzer Einkehr beim Räucherhansl in Oberteisbach an.
Vielen Dank an unsere hervorragenden Reiseorganisatorinnen Anneliese und Anne-Rose und dem Busfahrer Alex Vogel für die angenehme und gute Fahrt.
Anna Mayr

Reise der Kfd-Ismaning nach Polen

Reise der Kfd-Ismaning nach Polen vom 22.04.2010 bis 27.04.2010

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Aschewolke, kam am Mittwoch gegen 16.00 Uhr das ersehnte okay zum Flug nach Warschau.
32 Frauen trafen sich am Donnerstag um 06.30 Uhr am S-Bahn-Hof, um zum Flughafen zu fahren. Nach einem ruhigen Flug landeten wir um 10.45 Uhr in Warschau. Pater Przemeck erwartete uns schon und nach einer kurzen aber herzlichen Begrüßung fuhren wir mit „unserem Bus“ in die Innenstadt. Der Stadtführer begrüßte uns bei Regen, Graupel und kaltem Wind zur Besichtigung der Stadt. Von der Kreuzkirche ging es im Sauseschritt ( unser Reiseführer hatte es warum auch immer eilig) zum Grabmal des unbekannten Soldaten und zur Salesianerinnen Kirche, die im Krieg nicht zerstört wurde. Der weg führte uns über die Bibliothek, zum Schloss und Marktplatz mit Altstadt. Nach einem guten Essen und aufgewärmt, fuhren wir über Neidenburg nach Woda zum Übernachten.
Der nächste Tag begrüßte uns mit Sonnenschein und herrlichen Ausblick auf einen See. Gestärkt mit reichhaltigem Frühstück, ging es nach Neidenburg, der Heimatstadt vom Pater Przemeck und unseren Busfahrer Jakob und nach Allenstein in Ermland/Masuren, wo Nikolaus Kopernikus in der Burg lebte. Nach der Besichtigung der herrlichen Kirchen und Fachwerkhäuser am Marktplatz ging es zum Pilgerhaus in Dietrichswalde. In einem netten Restaurant erwartete uns ein üppiges Ermland -Menue. Überrascht wurden wir von einer Folklore-Gruppe,die uns mit heimischen Liedern und Tänzen unterhielt. Ein wunderschöner Tag ging damit zu Ende.
Am Samstag führte uns der Weg zu einer geschichtsträchtigen Stätte, der Wolfsschanze, das ehemals größte Hauptquartier von Adolf Hitler. Hier wurde von Graf Stauffenberg ein Attentat auf Hitler geplant, das leider misslang. Wir verließen sehr nachdenklich die Wolfsschanze mit der Erinnerung an den dunkelsten Punkt in unserer Geschichte.
Weiter fuhren wir zur Wallfahrtskirche „ Heilige Linde“, ein echtes Juwel. Die Jesuitenkirche ist der älteste Wallfahrtsost im Ermland und den Masuren. Nach einen sehr beeindruckenden Rundgang in der schönen Kirche fuhren wir nach Rezsel und besichtigen die Stadt.
Mit einem guten Abendessen und geselligen Beisammensein bei einem Gläschen Wein ließen wir den Tag ausklingen.
Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst, den Pater Przemeck zelebrierte. Wir hatten auch Gelegenheit zur hl. Quelle und den wunderschönen Kreuzweg zu gehen.
Nachdem wir wieder vollzählig waren, ging es Richtung Danzig. Unsere Fahrt führte uns an Osteroda vorbei nach Marienburg . Die Marienburg war über 150 Jahre der Hauptsitz des Deutschen Orden. Die auf einem 21 Hektar-Gelände erbaute Backsteinfestung war gigantisch.
Am Montag fuhren wir nach Danzig einer wunderschönen Handelsstadt an der Ostsee, mit dem berühmten „Grünen Tor“, herrlichen Kirchen, Häusern und einer Bernsteinschleiferei
(übriges Geld wurde jetzt ausgegeben ). Im Zisterzienserkloster St. Olivia konnten wir ein wunderbares Orgelkonzert genießen, ehe wir weiter nach Sopot zur größten hölzernen Seebrücke (516 m) Europas fuhren.
Da es unser letzter Abend in Polen war, wurde mit Wein und Bier noch gemütlich Abschied gefeiert. Wir bedankten uns recht herzlich bei Pater Przemeck für die hervorragend organisierte Reise und bei Jakob der uns gut herumkutschierte.

Eine wunderbare Reise ging mit dem Rückflug nach München zu Ende. SCHADE !!!

Einkehrtag in St. Ottilien

Ismaning, 26.04.2010

Kurz nach 7:00 Uhr trafen sich zahlreiche Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft Ismaning an der S-Bahn, um zur Benediktiner-Erzabtei St. Ottilien, zum Einkehrtag zu fahren. Pater Mathias empfing uns mit strahlendem Gesicht. Diese Fröhlichkeit war ansteckend und passte zum Motto des Tages: „Leben ist Beziehung“. So stand es auf unserer Einladung. Dass Beziehung schon im Namen stecken kann erläuterte uns Pater Mathias an seinem Beispiel. Sein Name bedeutet „Geschenk Gottes“ und da waren wir gleich mitten im Thema. „Jeder hat seinen eigenen Weg von Gott und zu Gott“; den zu finden ist nicht schwer, wenn man bereit ist sich selbst zu lieben, das Positive in sich zu entdecken, denn anders kann man sich nicht finden und geistig entwickeln. Anders wird man keine Liebe zum Nächsten empfinden bzw. Nähe zulassen können. Pater Mathias hat seinen Weg gefunden. Er war 35 Jahre als Missionar in Afrika tätig. Er lebte mit der Bevölkerung auf gleicher Augenhöhe. Seine Liebe zu den Menschen dort konnten wir erkennen, als er uns voller Begeisterung durch das Klostermuseum führte in dem Werke aus allen Weltteilen ausgestellt sind in denen Benediktiner tätig sind. Wenn er helfend unterwegs war, war er völlig auf sich gestellt; daher ließ er sich von Anneliese Landmann nicht assistieren, als er für unseren Gottesdienst sein Messgewand anzog. In der Predigt widmete er sich, - unser Thema abschließend -, der Freude, die man mit Körper und Seele suchen, aufnehmen, genießen und teilen soll. Sie ist ein notwendiger Teil des Lebens. Aber, auch das gab er uns mit auf den Weg: Was immer wir tun, es muss gut und vor allem wahr sein, erst dann wird es schön sein.
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Marianne Sendlbeck, sowie alle, die mit der Organisation und Durchführung dieses Besinnungstages betraut waren. BTh

Kath. Frauengemeinschaft spendet für den Ismaninger Tisch

Die Spenden von den Palmbüscheln kommen immer einem sozialen Zweck zugute. Letzten Freitag wurden dem Ismaninger Tisch 400.-€ überreicht, damit werden Grundnahrungsmittel wie Mehl, Zucker, Nudeln usw. gekauft.
Die Vorstandschaft vom Ismaninger Tisch bedankt sich herzlich.

Katholische Frauengemeinschaft spendet für Kinder

Jahreshauptversammlung 2010

Die Einnahmen vom Verkauf der Plätzchen und Stollen am Christkindlmark waren für soziale Zwecke bestimmt.
Im Rahmen unseres Vortragnachmittags im Pfarrsaal letzten Samstag durften sich von der Grundschule am Kirchplatz die Rektorin Waltraud Wirth und von der Johann Andreas Schmeller Realschule Konrektor Helmut Turbar freuen. Mit einem Scheck über jeweils 300.-€ wurden sie von Anneliese Landmann und Anne-Rose Wettig überrascht.
Das Geld kommt ausschließlich den Kindern zugute.
Hiermit sollen Klassenfahrten, Schulausflüge oder Wandertage finanziert werden, deren Eltern die zusätzlichen Kosten nicht aufbringen können.
„Das Geld kommt in einen Topf und wird an jeder Schule ganz unbürokratisch verteilt“:
Mit dem Erlös der einzelnen Spenden unterstützt die Kath. Frauengemeinschaft unterschiedliche Projekte.
Anna Mayr

Jahreshauptversammlung der Kath. Frauengemeinschaft

Bei unserer Generalversammlung konnten wir wieder auf ein sehr aktives Jahr zurückblicken. Bei den vielen Vereinsfestenanlässlich der 1200 Jahrfeier waren wir immer sehr zahlreich vertreten. So stellten wir als Station beim historischen Festzug in alten Gewändern mit Kindern und Männer die Wallfahrt anno1835 nach Altötting dar. Ein besonderer Höhepunkt war der Pontifikalgottesdienst mit Erzbischof Marx. Der Dreitagesausflug mit achtzig Frauen führte uns in die Rhön und nach Thüringen in die Kulturstadt Weimar. Nach Oberschönenfeld und zur Fuggerstadt Augsburg ging der traditionelle Kirchweihausflug.
Die vielseitigen Veranstaltungen und Vortragsnachmittage sind bei den Frauen sehr beliebt und außerdem gut besucht.
Auch in diesem Jahr ist vieles geplant oder schon fest im Programm. Sowie der Einkehrtag im April nach St. Ottilien und Ende Juni ein Dreitagesausflug ins Mostviertel /Österreich.
Wie jedes Jahr so werden auch heuer Palm- und Kräuterbüschel geschnitten und gebunden und die Spende für caritative Einrichtungen verwendet.
Seit 2009 ist der Bittgang am Tag der Hl. Monika zur Kolomanskapelle ein fester Bestandteil in unserem Vereinsleben.
Im Rahmen des Ökumenischen Kirchentags vom 12. bis 16.Mai wird eine Radlergruppe aus Magdeburg erwartet.
Auch hier beteiligt sich die Kath. Frauengemeinschaft mit der Frühstücksbereitung im Pfarrsaal.
Erfreulich ist, dass auch jüngere Frauen unserer Gemeinschaft beitreten und somit die Mitgliederzahl von rund 470 Frauenbeständig bleibt. Präses Pfarrer Johannes Serz lobte die gute Zusammenarbeit und wünscht weiterhin viel Freude und Begeisterung bei den vielen Aktivitäten.
Anna Mayr

Fasching 2010

Faschingsfeier der kath. Frauengemeinschaft

Zum Frauenfasching trafen sich rund 150 originell maskierte Frauen im dekorierten Pfarrsaal.
Am Keyboard und auf der Gitarre spielte und sang Bernard Lehner aktuelle Hits und Evergreens. Es wurde fleißig getanzt, geschunkelt und mit einer Polonaise die gute Stimmung noch besser angekurbelt.

Die zünftigen Einlagen, aufgeführt von Mitglieder und zur Freude der Anwesenden sind immer ein Highlight.
Als erste wurden von der Vorsitzenden Anneliese die „Ismaninger Schreckschrauben“ angekündigt: Sie sangen nach der legendären Abba-Melodie MAMMA MIA.
Habt ihrs alle gesehn? Hab ein riesen Problem. Mädels wir sind zu fett und ab heut gibt’s ne Diät. Hinter den abnehmenden Damen steckten Annemarie Wallner, Eva Vohburger, Luise Csernich, Anna Pfeil, Monika Schlaug Ludmilla Lehner und Traudl Soller.

Als nächstes stürmten zehn gackernde Hühner in den Pfarrsaal und trällerten:
ICH WOLLT ICH WÄR EIN HUHN UND HÄT NICHT VIEL ZU TUN. Dann kamen noch zwei wild gewordene Gockeln dazu und los ging’s:
HER MIT MEINE HÜHNER DER GOGOLO IS DO.
Die sich dann später dann als Lene Stangl, Christine Reger, Anneliese Kraus, Elfriede Wimmer, Heidi Hoffmann, Christine Powischer, Rita Wallner, Renate Kamhuber, Monika Käser, Evi Mösbauer Annerose Wettig und Fine Bauer entpuppten.

Riesen Applaus erntete unser Stargast Andreas Seeger „alias DJ Ötzi“ mit den zwei Hüttenmädel’s Anne-Rose und Traudl. In Begleitung unseres Musikers brachten sie mit den Hits: EIN STERN DER DEINEN NAMEN TRÄGT und HY BABY den Pfarrsaal zum Toben.

Fürs leibliche Wohl war bestens gesorgt mit Kaffee und Krapfen, diverse Getränke und ein überaus vielfältiges, schmackhaftes kaltes Büfett.
Bis in die späten Abendstunden wurde gelacht, gefeiert und getanzt. Der Frauenfasching war auch heuer wieder eine riesen Gaudi, den Organisatoren und Mitwirkenden vielen Dank. Anna Mayr

Einkehrtag im Kardinal - Döpfner- Haus in Freising

Einkehrtag im Kardinal - Döpfner- Haus in Freising
am 18. April 2009

Bei herrlichem Wetter fuhren 65 Frauen zum Einkehrtag nach Freising. Pünktlich um 8.30 Uhr holte uns ein Bus der Fa. Vogel am Kirchplatz ab. Im Ortszentrum von Freising stiegen wir aus und wanderten hinauf zum Domberg.
Die Referentin Anja Sedlmeier die uns schon im letzten Jahr in Erdweg begleitet hat nahm uns in Empfang. Diesmal widmeten wir uns dem Leben der Elisabeth von Thüringen (1207-1231) einer jungen und sehr mutigen christlichen Adligen. Wenngleich sie schon mit nur 24 Jahren starb hat sie unauslöschliche Spuren der Nächstenliebe hinterlassen. Von der Speisung der Hungrigen und Pflege der Kranken und Aussätzigen reichte ihre Palette der Hilfsbereitschaft (im wahrsten Sinne des Wortes).
Am bekanntesten dürfte sie durch das so genannte Rosenwunder geworden sein. Hier hatten sich ihre Brote für die Armen bei der Kontrolle durch ihren Mann und Landgrafen in Rosen verwandelt, was ihn daraufhin zum Unterstützer des Wirkens seiner Frau machte. Zwischen den einzelnen Lebensabschnitten der schon kurz nach ihrem Tod (1235) heilig Gesprochenen ließen wir das Gehörte bei mittelalterlicher Musik und Gesang ihn uns wirken. Nach dem Mittagessen besuchten viele das Diözesanmuseum oder den Dom, um nach dem Kaffee den Tag mit einer Vesper in der Verkündigungskapelle abzuschließen.
Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle die mit der Organisation und Durchführung für den schönen Besinnungstag betraut waren.
Der Fa. Vogel vielen Dank für die kostenlose Bereitstellung des Omnibusses, sowie dem Fahrer Dieter Eschbaumer.

A. Mayr

Kath. Frauengemeinschaft bindet Palmbuschen

Wie in den vergangenen Jahren so wurden auch heuer von den Frauen aus Buchs, Thuja und Palmkätzchen rund 600 Büschel gebunden und mit bunten Bändern geschmückt.
Am Palmsonntag konnte man diese vor der Weihe gegen eine freiwillige Spende erwerben. Die Büschel fanden wie immer reißenden Absatz.
Die Palmbüschel werden im Allgemeinen hinter das Kreuz gesteckt oder im Herrgottswinkel bis zum nächsten Jahr aufbewahrt.
Ein herzliches Vergelt’s Gott allen Gottesdienstbesuchern für die großzügigen Spenden. Der Erlös kommt sozialen Einrichtungen zugute.
Anna Mayr 10.04.09